AKTUELL


Die Mitgliederversammlung 2020

Sie findet NEU am 03. September 2020 um 17.45 Uhr im Kirchgemeindehaus  Comander, Sennensteinstrasse 28, Chur statt.

 

Um Anmeldung wird gebeten unter info@curvita.ch oder 079 130 26 99

(Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus COVID-19)

Im Anschluss öffentlicher Anlass:
 

Wenn chronische Schmerzen

den Alltag bestimmen

"Dein Schmerz ist auch mein Schmerz"

 

Ein geleitetes Gespräch mit Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten:

 

Dr. med. Elisabeth Quade: Rheumatologin, FA Psychiatrie und Psychotherapie, FA Innere Medizin; Leistungsspektrum: integrierte psychiatrisch-psychotherapeutische Diagnostik und Therapie, intensive dynamische Kurzpsychotherapie, alle psychiatrischen Erkrankungen, bes. Angsterkrankungen, Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, Abklärung und Behandlung von fragilen Menschen, Alterspsychiatrie, life-Monitoring-Supervisionen LMS (Praxis in Untervaz)

 

Bea Goldman: Pflegefachfrau Intensivpflege, 15 Jahre Intensivstation KSSG, 15 J Muskelzentrum KSSG,  Masterstudium Wales Schwerpunkt Hoffnung bei unheilbaren Erkrankungen, seit 2019 selbständig (Caregiver Center in SG) in Beratung, Edukation und Begleitung von Patienten mit ihren Angehörigen und Schulung von Pflegefachpersonen in den Bereichen ALS/Neuropalliation und Hoffnung und Ärzte und Patienten in Cannabismedizin.

 

Birgit Kehrer: Pflegefachexpertin Chirurgie, Schwerpunkt Schmerzmanagement, Kantonsspital GR, Schulungen von Pflegefachpersonen im Bereich Schmerzbehandlung, Fachfrau für Schmerzfragen bei der Patientenbehandlung

 

Betroffene und Angehörige

 

Um Anmeldung wird gebeten unter info@curvita.ch oder 079 130 26 99

(Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus COVID-19)

 


Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage psychische Gesundheit:

 

Wenn Alltag aus dem Rahmen fällt

 

am 01. Oktober 2020 um 19.00 Uhr

BGS Bildungszentrum für Gesundheit, Gürtelstrasse 42/44, Chur

 

Fachgeleitete Gesprächsrunde
für Betroffene, Lernende, Fachpersonen und alle Interessierten
Teilnehmende:

  • Young Carers
  • Sandra Locher Benguerel, Lehrerin, Nationalrätin
  • Reto Mischol, Chefpsychologe KJP, PDGR
  • Anna Hunger, ehem. Young Carer
  • Moderation: Sarah Rabhi-Sidler, lic.rer.soc., Careum, Hochschule Gesundheit Zürich

 

Oft übernehmen Minderjährige Betreuungsaufgaben für Angehörige mit körperlichen, psychischen oder kognitiven Einschränkungen.

  • Wie fühlen sich Kinder und Jugendliche, die kranke Familienangehörige pflegen oder betreuen?
  • Wer sind diese «Young Carers», die Schul- und Betreuungsaufgaben unter einen Hut bringen müssen?
  • Welche Hilfe bräuchten sie selber? Was ist zu tun in der Politik und der Gesellschaft?

Eintritt frei, Anmeldung erwünscht unter info@curvita.ch oder 079 130 26 99


Was junde chronisch Kranke von ihren Mitmenschen NICHT hören wollen

Ein Problem, das alle jungen, chronisch kranken Menschen gemeinsam haben sind die Aussagen von Personen im sozialen Umfeld, die oftmals unangebracht sind.

Aus den drei Kategorien "Aussehen", "Alter", "Vergleichen mit Anderen" gibt es hier Informationen, was unangebracht ist und ein paar Alternativen dazu.

 

Und hier zu "Vorurteilen bei Menschen mit einem Chronischem Erschöpfungssyndrom (ME/CFS)"


Die neue Plattform der Kantons Graubünden

für betreuende Angehörige ist soeben online gegangen.

 

Mehr dazu hier


Das neue Online-Verzeichnis «find-help GR» :


Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Bündner Bevölkerung in den Bereichen Gesundheit und Soziales schnell und einfach finden.


Young Carers 

Sie sind Kinder und Jugendliche die als betreuende Angehörige  die nahestehende Personen unterstützt wegen

  • Krankheit
  • Beeinträchtigung
  • Alter
  • Sucht

Oder kennst du so jemanden?

Mach mit und lies hier mehr darüber...

 

Öffentliche Veranstaltung zum Thema:

"Wenn Alltag aus dem Rahmen fällt"

Am 1. Oktober 2020 um 19.00 Uhr im BGS an der Gürtelstrasse in Chur

Teilnehmende an der fachgeleiteten Gesprächsrunde:

  • Young Carer
  • Sandra Locher Benguerel, Lehrerin, Präsidentin von LEGR, Nationalrätin
  • Reto Mischol, Chefpsychologe KJP, PDGR
  • Anna Hunger, ehem. Young Carer
  • Moderation: Sarah Rabhi-Siedler, lic.rer.soc., Careum Hochschule Gesundheit Zürich

Moderation: Sarah Rabhi-Siedler, lic.rer.soc., Careum Hochschule Gesundheit Zürich

 

Eintritt frei, Anmeldung erwünscht

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktionstage Psychische Gesundheit 2020 vom Gesundheitsamt GR.


Was passiert, wenn Sie plötzlich ausfallen?

 

Der Notfall "Plan B" für Angehörige ist nicht nur in Corona-Zeiten wichtig.

Bitte füllen Sie ihn unbedingt aus: Hier klicken!

(Übersetzungen in Italienisch (folgt in Kürze) und Französisch erhältlich)


Der Jahresbericht 2019 steht zum Lesen bereit.

 

Download hier

 

 

Unterlagen zur Mitgliederversammlung können hier nachbestellt werde:

  • Protokoll der letzten MV
  • Jahresrechnung
  • Budget
  • Jahresbericht

CURVITA organisiert laufend Weiterbildungen
nach der Marte Meo Methode

 

Internationale Zertifikate als Marte Meo Practitioner / Marte Meo Therapist / Marte Meo Colleague Trainer / Marte Meo Supervisor können in Chur mit Kurstagen erworben werden.

(S. 99ff. in: Berther/Niklaus. 2015. Die Marte Meo Methode. Hogrefe)

 

Einsteigen jederzeit möglich!

 

Nächste Termine 2020

  • Marte Meo Trainingstage (Practitioner/Therapist/Colleague Trainer) jeweils 13.30 - 17.30 Uhr
    Mittwoch, 26. August, 16. September 2020
  • Vertiefungskurstag Marte Meo (Therapist/Colleague Trainer) um 13.30 - 17.30 Uhr
    Mittwoch, 4. November 2020
    (auch für Interessierte offen, die bereits 4 Marte Meo Kurstage besucht haben)

Das Förderprogramm «Entlastungsangebote für betreuende Angehörige» vom BAG startet ins vierte und letzte Jahr. Erfahren Sie mehr zum Stand der Dinge.



Es tut sich was auf nationaler Ebene - Hier finden Sie einige lesenswerte Artikel dazu:

 

"Angehörigenbetreuung zukunftsfähig machen"

Betreuende Angehörige sind eine bedeutende gesellschaftliche Ressource und für die Gesundheitsversorgung und das Solidarsystem sehr wichtig: Sie springen ein, wenn Familien­angehörige, Freunde oder Bekannte erkranken oder altersbedingt Unterstützung im Alltag brauchen...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

 

"Die Stimme der betreuenden Angehörigen in Bern"

Betreuende Angehörige sind in sehr vielfältigen Situationen tätig, kämpfen aber mit ­ähnlichen Problemen. Genau diese Probleme will die neue Interessengemeinschaft Ange­hörigenbetreuung IGAB in Bundesbern bekannt machen...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

"Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung"

Erwerbstätigkeit und Betreuung zu vereinen, ist für die Angehörigen pflegebedürftiger ­Menschen meist eine Herausforderung. Die Verbindung der Aufgaben hat unter Umständen auch finanzielle Schwierigkeiten zur Folge...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

"Vereinbarkeit und Entlastung für pflegende Eltern"

Die integrativen Kinderhäuser «Imago» nehmen grundsätzlich jedes Kind auf, dessen Gesundheitszustand den Transport in die Kita erlaubt. Dies ermöglicht es auch Eltern von Klein­kindern mit komplexem Betreuungsbedarf, weiter erwerbstätig zu sein. Das Pionierangebot besteht seit 2008...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

"Finanzielle Tragbarkeit von Situationen mit Angehörigenbetreuung"

Die finanzielle Lage von Haushalten, in denen Angehörige betreut werden, und die Trag­barkeit der Kosten stehen im Mittelpunkt des hier vorgestellten Forschungsprojekts. ­Neben den Preisen für Entlastungs- und Unterstützungsangebote spielen dabei auch weitere ­Gesundheitskosten sowie mögliche Ausfälle von Erwerbseinkommen eine Rolle...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

"Betreuende Angehörige entlasten"

Die Angehörigenbetreuung spielt für das Gesundheitssystem eine wichtige Rolle. Das ­Förderprogramm «Entlastungsangebote für betreuende Angehörige 2017–2020» erforscht die Situation von betreuenden Angehörigen und leistet einen Beitrag, um die Rahmen­bedingungen zu verbessern...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz


Gesundheitsförderung Schweiz hat dieses Jahr die Broschüre "Förderung der psychischen Gesundheit von betreuenden Angehörigen älterer Menschen" veröffentlicht. Die darin enthaltenen Erkenntnisse und Anliegen sollen nicht auf Papier bleiben. Auf dem Weg zur Umsetzung in die Praxis wurde auf dem Blog von Careum eine Diskussion mit einem möglichst breiten Kreis von Fachpersonen, interessierten Akteuren und Betroffenen lanciert: hier gehts weiter

Die Diskussion wurde am 4. Dezember 2019 eröffnet. Jedes Mitwirken ist erwünscht. Bringen auch Sie Ihre Stimme und Erfahrung ein in einen interdisziplinären und vielfältigen Chor von engagierten Personen. Teilen Sie den Link mit interessierten Personen! Helfen Sie mit, der Gesundheit von betreuenden Angehörigen stärkeres Gehör zu verschaffen!


Bern, 28.10.2019

Erste Forschungsergebnisse schärfen das Bild der Angehörigenbetreuung in der Schweiz.

Am häufigsten betreuen Frauen und Männer ab 45 bis 65 Jahren ihre Eltern oder Schwiegereltern. Im Erwerbsalter betreuen vier von fünf Personen jemanden und arbeiten gleichzeitig.

Mehr dazu kann hier nachgelesen werden.


Der nationale Tag der pflegenden und betreuenden Angehörigen findet jeweils am
30. Oktober statt.

 

2019 ist schon wieder Geschichte... aber 2020 wird folgen!

 

Schöne Impressionen zu den verschiedenen Veranstaltungen und den grossen Medienspiegel finden Sie hier.


WER SIND SIE EIGENTLICH - DIE BETREUENDEN ANGEHÖRIGEN?

Dazu finden Sie hier Zahlen und Fakten