AKTUELL

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben alles Gute, Geduld und Ruhe in dieser ausserordentlichen Zeit.


Was passiert, wenn Sie plötzlich ausfallen?

 

Der "Plan B" für Angehörige ist nicht nur in Corona-Zeiten wichtig.

Bitte füllen Sie ihn unbedingt aus: Hier klicken!


Coronavirus - gute Links für betreuende Angehörige

 

 

Wir schalten hier laufend gute Beiträge auf, die Sie interessieren könnten.

Klicken Sie auf den jeweiligen Titel:


Absage:

Unsere Marte Meo Weiterbildungen sind bis mindestens Mitte April untersagt. eine Verlängerung dieser Massnahme wird Interessierten zeitnah mitgeteilt.

(Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus COVID-19)


Absage:

Die Mitgliederversammlung ist selbstverständlich aufgrund der aktuellen Lage bis auf Weiteres abgesagt.
Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Mitgliederversammlung nachgeholt.
Weitere Informationen werden folgen.

(Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus COVID-19)


Ebenfalls suchen wir für den geplanten Anlass einen neuen Termin:

 

 

Wenn chronische Schmerzen den Alltag bestimmen

"Dein Schmerz ist auch mein Schmerz"

 

Ein geleitetes Gespräch mit Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten:

 

Dr. med. Elisabeth Quade: Rheumatologin, FA Psychiatrie und Psychotherapie, FA Innere Medizin; Leistungsspektrum: integrierte psychiatrisch-psychotherapeutische Diagnostik und Therapie, intensive dynamische Kurzpsychotherapie, alle psychiatrischen Erkrankungen, bes. Angsterkrankungen, Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, Abklärung und Behandlung von fragilen Menschen, Alterspsychiatrie, life-Monitoring-Supervisionen LMS (Praxis in Untervaz)

 

Bea Goldmann: Pflegefachfrau Intensivpflege, 15 Jahre Intensivstation KSSG, 15 J Muskelzentrum KSSG,  Masterstudium Wales Schwerpunkt Hoffnung bei unheilbaren Erkrankungen, seit 2019 selbständig (Caregiver Center in SG) in Beratung, Edukation und Begleitung von Patienten mit ihren Angehörigen und Schulung von Pflegefachpersonen in den Bereichen ALS/Neuropalliation und Hoffnung und Ärzte und Patienten in Cannabismedizin.

 

Birgit Kehrer: Pflegefachexpertin Chirurgie, Schwerpunkt Schmerzmanagement, Kantonsspital GR, Schulungen von Pflegefachpersonen im Bereich Schmerzbehandlung, Fachfrau für Schmerzfragen bei der Patientenbehandlung

 

Betroffene und Angehörige


Der Jahresbericht 2019 steht zum Lesen bereit.

 

Download hier

 

 

Unterlagen zur Mitgliederversammlung können hier nachbestellt werde:

  • Protokoll der letzten MV
  • Jahresrechnung
  • Budget
  • Jahresbericht

Das Förderprogramm «Entlastungsangebote für betreuende Angehörige» vom BAG startet ins vierte und letzte Jahr. Erfahren Sie im Jahresbericht, was im 2019 alles erreicht wurde und was 2020 noch alles ansteht.


Aktuelle Publikation des BAG aus dem Programmteil  «Modelle guter Praxis»: Lesen Sie, wie das Selbstmanagement betreuender Angehöriger gefördert werden kann.

 


Demenz in jungen Jahren

Wenn man die Zukunft neu schreiben muss

 

Demenz oder Alzheimer trifft nicht nur Senioren: Auch jüngere Menschen können erkranken. Für sie ist es besonders einschneidend: Ihr Körper ist oft noch fit, doch der Kopf weiss nichts mehr damit anzufangen.

 

An der Fachtagung Demenz vom 11. Juni in Bern wird auch ein besonderer Schwerpunkt auf die Angehörigen gelegt.

In Workshops bieten wir wertvolle Anregungen und Tipps zu spezifischen Fragen in der Betreuung und Begleitung von jungen Menschen mit Demenz.

 

Margrit Dobler, Fachfrau Frontotemporal-Demenz und Vorstandsmitglied CURVITA, aus Igis hält am Nachmittag ein Input-Referat zum Thema «Hilfestellung für Betroffene und Angehörige anhand der Marte Meo Methode»


Es tut sich was auf nationaler Ebene - Hier finden Sie einige lesenswerte Artikel dazu:

 

"Angehörigenbetreuung zukunftsfähig machen"

Betreuende Angehörige sind eine bedeutende gesellschaftliche Ressource und für die Gesundheitsversorgung und das Solidarsystem sehr wichtig: Sie springen ein, wenn Familien­angehörige, Freunde oder Bekannte erkranken oder altersbedingt Unterstützung im Alltag brauchen...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

 

"Die Stimme der betreuenden Angehörigen in Bern"

Betreuende Angehörige sind in sehr vielfältigen Situationen tätig, kämpfen aber mit ­ähnlichen Problemen. Genau diese Probleme will die neue Interessengemeinschaft Ange­hörigenbetreuung IGAB in Bundesbern bekannt machen...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

"Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung"

Erwerbstätigkeit und Betreuung zu vereinen, ist für die Angehörigen pflegebedürftiger ­Menschen meist eine Herausforderung. Die Verbindung der Aufgaben hat unter Umständen auch finanzielle Schwierigkeiten zur Folge...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

"Vereinbarkeit und Entlastung für pflegende Eltern"

Die integrativen Kinderhäuser «Imago» nehmen grundsätzlich jedes Kind auf, dessen Gesundheitszustand den Transport in die Kita erlaubt. Dies ermöglicht es auch Eltern von Klein­kindern mit komplexem Betreuungsbedarf, weiter erwerbstätig zu sein. Das Pionierangebot besteht seit 2008...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

"Finanzielle Tragbarkeit von Situationen mit Angehörigenbetreuung"

Die finanzielle Lage von Haushalten, in denen Angehörige betreut werden, und die Trag­barkeit der Kosten stehen im Mittelpunkt des hier vorgestellten Forschungsprojekts. ­Neben den Preisen für Entlastungs- und Unterstützungsangebote spielen dabei auch weitere ­Gesundheitskosten sowie mögliche Ausfälle von Erwerbseinkommen eine Rolle...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz

"Betreuende Angehörige entlasten"

Die Angehörigenbetreuung spielt für das Gesundheitssystem eine wichtige Rolle. Das ­Förderprogramm «Entlastungsangebote für betreuende Angehörige 2017–2020» erforscht die Situation von betreuenden Angehörigen und leistet einen Beitrag, um die Rahmen­bedingungen zu verbessern...

Lesen Sie den Artikel von CHSS (Soziale Sicherheit)
Nr. 4 / Dezember 2019 hier ganz


Gesundheitsförderung Schweiz hat dieses Jahr die Broschüre "Förderung der psychischen Gesundheit von betreuenden Angehörigen älterer Menschen" veröffentlicht. Die darin enthaltenen Erkenntnisse und Anliegen sollen nicht auf Papier bleiben. Auf dem Weg zur Umsetzung in die Praxis wurde auf dem Blog von Careum eine Diskussion mit einem möglichst breiten Kreis von Fachpersonen, interessierten Akteuren und Betroffenen lanciert: hier gehts weiter

Die Diskussion wurde am 4. Dezember 2019 eröffnet. Jedes Mitwirken ist erwünscht. Bringen auch Sie Ihre Stimme und Erfahrung ein in einen interdisziplinären und vielfältigen Chor von engagierten Personen. Teilen Sie den Link mit interessierten Personen! Helfen Sie mit, der Gesundheit von betreuenden Angehörigen stärkeres Gehör zu verschaffen!


Bern, 28.10.2019

Erste Forschungsergebnisse schärfen das Bild der Angehörigenbetreuung in der Schweiz.

Am häufigsten betreuen Frauen und Männer ab 45 bis 65 Jahren ihre Eltern oder Schwiegereltern. Im Erwerbsalter betreuen vier von fünf Personen jemanden und arbeiten gleichzeitig.

Mehr dazu kann hier nachgelesen werden.


CURVITA organisiert laufend Weiterbildungen
nach der Marte Meo Methode

 

Internationale Zertifikate als Marte Meo Practitioner / Marte Meo Therapist / Marte Meo Colleague Trainer / Marte Meo Supervisor können in Chur mit Kurstagen erworben werden.

(S. 99ff. in: Berther/Niklaus. 2015. Die Marte Meo Methode. Hogrefe)

 

Einsteigen jederzeit möglich!

 

Nächste Termine 2020

  • Marte Meo Trainingstage (Practitioner/Therapist/Colleague Trainer) jeweils 13.30 - 17.30 Uhr
    Mittwoch, 6. Mai, 26. August, 16. September 2020
  • Vertiefungskurstag Marte Meo (Therapist/Colleague Trainer) um 13.30 - 17.30 Uhr
    Mittwoch, 10. Juni 2020 und 4. November 2020
    (auch für Interessierte offen, die bereits 4 Marte Meo Kurstage besucht haben)

CURVITA hat eine Broschüre mit wichtigen Informationen und Tipps für betreuende Angehörige aber auch für Interessierte erstellt. Darin enthalten sind ebenfalls Portraits von Direktbetroffenen. Weiter findet sich darin ein wertvolles Instrument, um jetzt und immer wieder Herz zu zeigen und betreuenden Angehörigen die eigene Hand zu reichen.

 

Hier zum Bestellen per Post

 

oder zum Herunterladen der Broschüre / Pocket-Guide und der Postkarten der Aktion "Zeig Herz!"

 

Pflegende Angehörige zeigen täglich Stärke.

Machen wir uns stark für sie.


Der nationale Tag der pflegenden und betreuenden Angehörigen findet jeweils am
30. Oktober statt.

 

Der Diesjährige ist schon wieder Geschichte...

 

Schöne Impressionen zu den verschiedenen Veranstaltungen und den grossen Medienspiegel finden Sie hier.


WER SIND SIE EIGENTLICH - DIE BETREUENDEN ANGEHÖRIGEN?

Dazu finden Sie hier Zahlen und Fakten